Amazing Grace #2

Schon mein letztes Liederalbum von 2008 hat mit Amazing Grace begonnen – wie eben auch mein eigenes und jedes Christenleben damit beginnt.

In G-Dur reicht es diesmal in die gute Lage von Kinderstimmen und endet dort mit einem Ausblick in die höheren Sphären der himmlischen Ewigkeit. Genau so habe ich es vor nunmehr 2 Jahren in einem Gottesdienst zum Ende des Kirchenjahres gesungen – vor allem aber davor und danach dutzende Male mit meinem kleinen Sohn Jeremias beim Einschlafen, Spazierengehen und in allen möglichen Kapellen und Kirchen. Vermutlich habe ich kein anderes Lied häufiger gesungen als dieses.

Für meine Frau, Kinder, Eltern und mögliche andere Interessenten steht es ab sofort zum Listen On Demand auch auf YouTube. Es soll dabei so einfach und authentisch zugehen wie auf unserem Sofa: Audio und Video sind zu 0 Prozent bearbeitet – kein Filter, kein Schnitt, kein Overdub, kein Autotune, nicht ein Tröpfchen Echo. Alles aus einem Take und mit jeder Macke, die das mit sich bringt. Dafür mit natürlicher und warmer Stimme und einer ungekünstelten Art zu singen.

Einige Wochen später legte ich noch einen einfachen Remix nach, mit etwas Echo auf dem Mikrofon und Chorus auf dem Tonabnehmer, Version 2.1 sozusagen:

Dies ist der Text, wie er auch für die Video-Untertitel auf YouTube automatisch synchronisiert wurde:

Amazing grace, how sweet the sound
That saved a wretch like me
I once was lost, but now I am found
Was blind, but now I see

‚Twas grace that taught my heart to fear
And grace my fears relieved
How precious did that grace appear
The hour that I first believed

When we have been there ten thousand years
Bright shining as the sun
We’ve no less days to sing God’s praise
|: Than when we’d first begun :|

Titel: Amazing Grace #2 // Titel des Remixes: Amazing Grace #2.1 // Originaltitel: Amazing Grace // Text der Strophen 1+2 (nach Eph 2,8; Joh 9,25): John Henry Newton (1779, †1807); Text der letzten Strophe: Unbekannt, aus Uncle Tom’s Cabin (1852) von Harriet Beecher Stowe (†1896) // Melodie (New Britain): Unbekannt (1831), evtl. James P. Carrell (†1854) und David S. Clayton (†?) // Interpretation, Video, Produktion und ℗ (2018): joajo.de

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