Beffendorf 2013

Fliegenpilze im Harzwald

Wie auch die Jahre zuvor (2012, 2011, 2010/2009) gibt es heute auf Sylvester hin ein kleines Album mit Bildern von in und um Beffendorf aus dem Jahr 2013. Bei mir ist der derzeit erste Treffer bei Google, wenn man nach dem Stichwort Beffendorf sucht, die entsprechende Seite der Stadt Oberndorf, und mit Auszügen aus deren Beschreibungstext will ich die diesjährige Galerie anreichern:

Einer der 6 Stadtteile Oberndorfs ist Beffendorf, auf der westlichen Hochfläche zum Neckar in ca. 700 m Höhenlage gelegen mit einer Gemarkungsfläche von 849 ha. 986 Einwohner leben hier. Jungen Familien bietet der teils sehr ländlich anmutende Ort mit seiner kleinen Grundschule, dem Kindergarten und seinen äußerst aktiven 12 Vereinen gute Lebensbedingungen. Der Stadtbereich Lindenhof mit vielen Arbeitsplätzen und Einkaufsmöglichkeiten ist gut zu erreichen …

2 attraktive Gasthäuser mit Übernachtungsmöglichkeiten zieren die Ortsmitte und sind über den Ort hinaus für ihre gute Gastronomie bekannt. Neben einigen Nebenerwerbslandwirten betreiben noch 4 Landwirte im Haupterwerb ihre Landschaft. Auch ein Drehteilehersteller bietet Arbeitsplätze vor Ort an. Handwerker, wie eine Kfz – Werkstatt, Zimmerer, Flaschner, Installateur und eine Werkzeugschleiferei, sowie die Ortsverwaltung runden das Angebot an Dienstleistungen ab …

Bereits 769[,] und somit ist „Beffindoraf“ der älteste Stadtteil, findet sich eine Eintragung als Schenkung ans Kloster St. Gallen. Funde aus der Jungsteinzeit zeigen aber, dass bereits damals eine Siedlung hier gewesen sein musste. Auch Römerfunde und ein frühmittelalterliches Gräberfeld mit mehr als hundert Einzelobjekten, wie etwa einer koptischen Bronzepfanne, deuten auf frühe Besiedlung hin. Heute ist der auf dem Kutzbühl errichtete, weithin sichtbare Wasserturm neben Kirche, Rathaus, Schule und den Gasthäusern … eines der [das] Ortsbild prägenden Bauwerke …

Auf dem Kutzbühl steht ebenso die idyllische kleine Muttergotteskapelle, gestiftet von der Familie Herzog. Viele wunderschöne Feldkreuze zeigen die Verbundenheit der Einwohnerschaft zu ihrem Glauben.

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