Fenster zur Welt

Stahlstraße, Arbeitshöhe

Vor genau einem Jahr | Obwohl wir die Fenster schon im März bestellt hatten, sind sie erst diese Woche gekommen. Dazwischen war einige Vorbereitung nötig: Die alten Festerleibungen wurden vergrößert, was Knochenarbeit mit Bohrhammer und Flex für Stein, Beton und Stahl bedeutete. Immerhin an den Gauben reichte es, einfach einen Holzriegel herauszusägen, um die doch etwas spärlich bemessenen Fenster zu vergrößern.

Den größten Aufwand brachte allerdings das runde Fenster an der Spitze unseres Nordgiebels mit sich. Unklugerweise wurde der dafür nötige, 150 Kilo schwere Stahlbetonsturz im Wohnzimmer gegossen. Zwei Stockwerke höher musste dieser mithilfe einer Rätsche in etwa 3 Metern Raumhöhe (außen: 9 Meter) in die Maueraussparung des Nordgiebels gesetzt werden. Das Problem: Solange der Sturz noch nicht eingesetzt war, hatte die Firstpfette ja gar kein Auflager im Nordgiebel, sodass die 150 Kilo an einem 5 Meter langen Hebel hängen würden. Die verfügbaren Sprieße waren auch keine 4 Meter hoch, sodass zunächst ein 1 Meter hoher Sockel für den Sprieß gebaut werden musste, um damit die Pfette zu stützen, um daran dann den Sturz hängen zu können.

Unsere BluEvolution-Fenster von Salamander haben im Labor einen U-Wert von 0,73 W/m²K (Rahmen: 0,94, Glas: 0,5) und die Schallisolierung ist unglaublich. Dabei bieten sie als weiße Kunststofffenster ein so überragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, dass die Entscheidung ausnahmsweise einmal sicher war.

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